Ban Sabai Village Senioren Residenz Chiang Mai – Bewertungen

Ban Sabai Village Senioren Residenz, Ideal „Glücksdorf“ verbieten!

Wenn Sie nun das tägliche Leben in einer erstaunlichen tropischen Umgebung mit angelegten Gärten und komfortablen Unterkünften verbringen möchten, empfehle ich Ihnen, einen Nießbrauch für den Rest Ihrer goldenen Tage in den Häusern von Ban Sabai zu kaufen!

Ich glaube, Chiang Mai bietet eine ideale Umgebung für den Ruhestand mit allen medizinischen und unterstützenden Einrichtungen, die nötig sind, um all Ihre Bedürfnisse zu erfüllen.

Gute Gesundheit in der Natur von Paradisíaca!

Genießen Sie die Natur!

Anmerkung: Bin seit 14 Jahren in Chiang Mai und geniesse Freunde und Natur

Eduardo

Das Ban Sabai Village bietet massgeschneiderte Lösungen für ältere Gäste

„Das Ban Sabai Village bietet das an, wonach meine verstorbene Mama gesucht hätte. Ich selbst kam Anfang 2007 für eine Arbeitsstelle nach Chiang Mai. Seitdem verbrachte meine Mutter jede europäische Wintersaison mit mir, ihr letzten Aufenthalt war während der Wintermonate 2018-19. Als sehr stolzer und unabhängiger Geist und entgegen meinem wiederholten Angebot, bei mir zu leben, zog sie es vor, alleine in einem «serviced apartment» zu wohnen.

Ihre letzte Saison in Chiang Mai verbrachte Mama jedoch in einer schönen örtlichen Seniorenresidenz. Sowohl ihr als auch mir war bewusst, dass sie einen Sturz erleiden könnte, und niemand in einem «serviced apartment» würde es rechtzeitig und schnell genug bemerken, um ihr zu helfen. In dieser Seniorenresidenz fühlte sie sich oft einsam, vor allem abends, weil sich alle anderen Bewohner nach einem frühen Abendessen bald in ihre Zimmer zurückzogen. Meine Mutter war geistig noch sehr agil, selbst in ihrem sehr fortgeschrittenen Alter von 98 Jahren. Sie war bei guter Gesundheit, abgesehen davon, dass sie nicht allzu weit alleine zu Fuss gehen konnte.

Das Ban Sabai Village bietet massgeschneiderte Lösungen für ältere Gäste, die keine, vielleicht nur geringfügige, oder auch intensivere Unterstützung benötigen. Die Gäste können einen kurzen Urlaub – oder auch längere Zeit – in einem herrlich warmen Klima verbringen, und haben die Möglichkeit sich je nach ihren individuellen Bedürfnissen Unterstützung zusammenzustellen. Genau dies können europäische Seniorenresidenzen nicht anbieten, es sei denn, sie tun dies zu exorbitanten Kosten.“

Manuela

Überwintern in Thailand.

Über Jahre überwintern wir im Ban Sabai Village im Norden Thailands für 2-6 Monate lang um so die Kälte in der Schweiz mit dem angenehmen, ausgeglichenen warmen Klima in Thailand zu überbrücken.

Gesundheitlich haben wir uns innert Kürze unglaublich gut erholt. Die leichte, sehr bekömmliche Thai Küche, die Spontanität der Menschen schafft ein unvergleichliches Umfeld. Wir geneissen „ Ban Sabai „ mit seinem tropischen Garten, dem „Swimming Pool“ und den aufmerksamen Menschen als einen erholsamen Ort.

Professionelle Therapeutinnen in Pysio und Massage, Yoga, Pilates ,so wie auf Wunsch die Möglichkeit, Einblick in die Meditation, durch einen buddistischen Mönch zu haben, bereichert den Alltag. Viele Möglichkeiten um Ausflüge zu machen und die herrliche Nature zu erleben.

Nach vielen Aufenthalten in Thailand sind wir in ein Alter gekommen mit einigen Altersbeschwerden, aber die Möglichkeit die lange Reise  gut zu überstehen sind die Fluggesellschaften mit guten Hilfsmöglichkeiten ausgerüstet so wie Rollstuhl service, der sehr hilfreich ist.

„ Ban Sabai Village „ sind wir von ganzem Herzen dankbar für die wunderbar erlebte Zeit.

Die Grundhaltung der Thai Kultur, ältere Menschen mit viel Respekt, Herzlichkeit und Hilfsbereitschaft entgegen zu kommen ist tief beeindruckend.

Elsbeth

Eine Stadt nach meinem Geschmack!

Ich habe mich hier niedergelassen, weil Chiang Mai kosmopolitisch, aber nicht überwältigend ist, eine Stadt mit Kleinstadtatmosphäre. Ein Merkmal, das ich besonders schätze, ist die hohe Qualität der Gesundheitsversorgung, die leicht zugänglich ist.  Ich genieße das kulturelle Erbe der Gegend mit vielen interessanten Dingen, die es zu sehen oder zu tun gibt, wenn man Lust dazu hat, und obwohl Chiang Mai ein beliebtes Touristenziel ist, sind die Menschenmassen leicht zu vermeiden, da man einen ruhigen Ort zum Übernachten finden kann, wie die Ban Sabai Village Senior Residence, Golf spielen (ist mein Ding) oder die Natur zum Wandern oder Erkunden aufsuchen kann. Es ist alles in der Nähe.

Jack G

THAILAND. DAS PARADIES FÜR RENTNER?

Thailand. Oft angepriesen als Ferienparadies mit ewig lächelnden,  Goldene Tempel, preiswerte Garküchen, dauernder Sonnenschein, asiatische Märkte mit allem was das Herz begehrt, und die vor allem für uns Europäer sehr preiswert sind.

Aber wie ist es wirklich? Stimmen diese viel gehörten Attribute wirklich?

So möchte versuchen meine Eindrücke und Erfahrungen so wiederzugeben, wie ich sie während eines ganzen Jahres selber erlebt habe. Offen, kritisch und ohne rosarote Brille.

Meine Ehefrau ist nach 56-jähriger Ehe im Mai 2015 an Krebs gestorben. Voraus ging eine schmerzvolle 8-jährige Leidenszeit mit Operationen, Rehas, Spitalaufenthalten und Pflege. Dabei hatte ich das große Glück, dass meine beiden Töchter mir während der ganzen Zeit tatkräftig und mit viel persönlichem Verzicht zur Seite standen. Nur mit ihrer Hilfe konnte meiner Frau der Aufenthalt in einem Pflegeheim bis zu ihrem Tode erspart bleiben.

Dann begann das Leben als 83-jähriger Witwer. Alltag mit Haushaltführung, Einkaufen usw. Am schlimmsten waren die Abende besonders im Herbst und in den Monaten November und Dezember. Ich saß alleine im Wohnzimmer mit meinem Fernseher oder ich vertrieb mir die Zeit mit Jassen und spielen am Computer. Auch die Freunde waren rar geworden. Verstorben, krank, mit ihren Enkeln beschäftigt. Aus purem Zufall sah ich dann eine Fernsehsendung über eine Altersresidenz in Thailand und da ich das Land aus verschiedenen Ferienaufenthalten bereits etwas kannte, entschloss ich mich, einen Probemonat in einer der vielfach beschriebenen Altersresidenzen zu verbringen

Wieder in die Schweiz zurückgekehrt ließ mich das Thema Thailand nicht mehr los. Also entschloss ich mich, nach langem Überlegen definitiv auszuwandern. Das nächste Ziel war wieder eine Altersresidenz. Diesmal aber eine der gehobenen Klasse.

Was habe ich nun gelernt in einem Jahr in Thailand?

Das größte Hindernis ist die thailändische Sprache. Wort und Schrift sind für uns Europäer so fremd, dass wir Jahre bräuchten um sie zu lernen. Die Verständigung in Englisch ist bei Behörden, Ärzten, Banken, gewissen EinkaufszentrenausHausHammmmmmmmnmn ein Muss. Hilfe von einem Europäer der thailändisch spricht ist dabei sehr wertvoll.

Für einen Langzeitaufenthalt empfehle ich das Wohnen in zwei Zimmern mit Kochgelegenheit. Also wohnen und schlafen getrennt, eine Villa im Ban Sabai Village ist ideal, Untergeschoss wohnen mit kleiner Küche,und Toilette, oben schlaffen mit Bad,

Für den Aufenthalt in Thailand braucht es ein Visum. Ban Sabai Village kann die organisatorische Abwicklung für den gast erledigen, es besteht ein Merkblatt der Schritte und was benötigt wird um dies yu vereinfachen.

Nun zur Gesundheitsversorgung. Für Rentner unter 75 Jahren ist es möglich einer Krankenkasse beizutreten. Ähnlich wie in der Schweiz kann man sich stufenweise versichern.

Für Rentner über 75 Jahre gibt es keine angemessene Versicherungsmöglichkeit. Den bei uns bekannten Hausarzt gibt es in Thailand nicht. Man geht direkt ins Spital. Zahnärzte hingegen gibt es ausgezeichnete und die Kosten stehen in keinem Verhältnis zu Europa. 

Zum Schluss das liebe Geld.

Eine Faustregel besagt, dass das Kaufverhältnis zwischen Europa und Thailand in etwa    5 : 1 sei. Das heißt, in Thailand betragen die Ausgaben für Lebensmittel, Bekleidung, ärztliche Betreuung, Zahnarzt und Mieten nur ein Fünftel gegenüber den europäischen Preisen. Das mag bei vielen aber nicht für alle Gütern stimmen. Autos oder sogar Zigarren sind mit einer hohen Luxussteuer belastet. Alkohol ist vergleichsweise auch nicht billig.

Martin